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Deutschland Ende August 2016: Rio klingt nach -- letzte Sommertage: Genießen!Freuen auf Neues!
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Aber auch das klassische Buch hat nicht ausgedient.

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BÖTTGES-PAPENDORF-WEILER

Steuerberater Wirtschaftsprüfer
Partnerschaftsgesellschaft mbB

Regierung legt Entwurf für
zweites Bürokratieentlastungsgesetz (BEG II) vor

Am 3. August 2016 hat das Bundeskabinett den Entwurf für ein zweites Bürokratieentlastungsgesetz (BEG II) beschlossen.

Nachdem die vorhergehenden Stufen für viele kleinere und mittlere Unternehmen kaum spürbar waren, liegt der Schwerpunkt jetzt ausdrücklich bei Erleichterungen für bestehende kleinere Betriebe. Auf der Internetseite des BMWi heißt es dazu, dass das zweite Bürokratieentlastungs-gesetz (BEG II) vor allem solche Unternehmen entlasten soll, „die typischerweise am meisten unter Bürokratie leiden: kleine Betriebe mit bis zu drei Mitarbeitern, beispielsweise Handwerksbetriebe“. Praxisnahe Erleichterungen kündigen sich in Ver- einfachungen bei den Sozialversicherungs- meldungen und Erleichterungen bei Aufbewahrungsfristen für Lieferscheine an. Klingt erst mal gut- das formelle Gesetzgebungsverfahren soll direkt nach der Sommerpause anlaufen und die geplanten Änderungen können dann voraussichtlich zum 1. Januar 2017 greifen.

Aktuelles Jobangebot für Steuerfachleute - Wir suchen Sie!

Wir suchen zum nächstmöglichen Termin eine Steuerfachangestellte, Steuerfachwirt/-in oder Bilanzbuchhalter/-in für unsere Kanzlei in Zwönitz. DATEV-Kenntnisse und der sichere Umgang mit MS-Office werden vorausgesetzt, Lohnkenntnisse wären von Vorteil. Es erwarten Sie eine adäquate Bezahlung, umfangreiche Sozialleistungen und regelmäßige Fortbildungen. Gern unterstützen wir zusätzliche Qualifizierungsbestrebungen.

Bei Interesse senden Sie bitte Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen an Martina Spielmann, zwoenitz(at)bpw-online.de oder rufen Sie uns an. Die Niederlassungsleitung StB Kathleen Neukirchner (Zwönitz) steht Ihnen für unverbindliche Vorabauskünfte zur Verfügung.

Machen Sie sich fit für die neuen Kassen ab 2017 -
wir tun es auch!

Auch für viele alte Registrierkassen läuft der Countdown: am 01.01.2017 müssen alle im Bargeldverkehr verwendeten Kassen die neuen Anforderungen der GoBD erfüllen. Was das genau bedeutet, lesen Sie in unserer aktuellen Mandanteninformation "Verschärfte Anforderungen an elektronische Kassen- und andere Vorsysteme zu Ihrer Buchhaltung - was schon heute gilt, was 2017 auf Sie zukommt und was sich 2020 nochmal ändern soll".

Die finanzamtssichere Kasse - eine Fata Morgana?

Wir wissen nicht, wo Sie dieses Jahr Ihren Urlaub verbringen - aber was eine Fata Morgana ist, weiß jedes Kind: immer wenn man glaubt, an der rettenden Oase zu sein, rückt diese wieder in weite Ferne. Und so ähnlich stellt sich für viele bargeldintensive Betriebe jetzt das Geschehen rund um die prüfungssicheren Kassen dar. Betriebsprüfer nehmen kleinste formelle "Fehler" zum Anlass, die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung zu verwerfen und es werden den erklärten Erlösen teilweise existenzbedrohende Beträge hinzugeschätzt: als "Sicherheitszuschlag" oder weil der Finanzbeamte nach seinen Berechnungen die Küche gewinnbringender geführt hätte als der Koch vor Ort. Räumt man ein Argument aus, wird mit neuen Anforderungen die Diskussion neu eröffnet. Dass Fehler passieren, wo Menschen arbeiten, wird ignoriert. Ist allerdings die Kassenführung zu perfekt, wird die Richigkeit auch angezweifelt, weil das ja nur durch nachträgliche Schönfärberei zustande kommen könne. Was also tun?

Der Kauf einer neuen Kasse reicht nur bedingt. Erstens legt sich die Finanzverwaltung nicht auf ein garantiert sicheres System fest und zweitens kommt es nicht nur auf die Technik an, sondern auch auf die Handhabung. Und die sollte heute schriftlich dokumentiert sein. D.h. hier kommt die sog. Verfahrensdokumentation ins Spiel. Die kann aber immer nur individuell auf den einzelnen Betrieb abgestimmt werden. Manche Kassenhersteller und -händler bieten inzwischen vorgefertigte Handbücher dafür an, die Sie allerdings selbst mit Ihren Betriebsangaben komplettieren müssen. Oder Sie erstellen die Verfahrensdokumentation gleich selbst. Egal welchen Weg Sie wählen: wir helfen Ihnen bei der Bestandsaufnahme zur Einhaltung der GoBD in Ihrem Kassenbereich, bei der Prüfung Ihrer vorhandenen Verfahrensdokumentation oder der Erstellung Ihrer betriebsindividuellen Unterlagen. Sprechen Sie uns an. Wir machen Ihnen gerne ein Angebot.

1. Juli 2016: Rentenerhöhung ungetrübt genießen

Nach einigen mageren Jahren ist zum 1. Juli 2016 erstmals wieder eine spürbare Rentenerhöhung angekündigt: 4,25% im "Westen" und sogar 5% in den neuen Bundesländern sind nach einer Mitteilung des Bundesarbeitsministeriums die größte Steigerung seit 23 Jahren. Damit die Steuer- und Abgabenlast nicht alles wegfrisst, lohnt es sich, nach möglichen Abzügen zu suchen. Das gilt vor allen Dingen für viele Rentner und Rentnerinnen, denen jetzt erstmals die Steuerpflicht "droht". Wir informieren Sie gerne, was Sie abziehen können und sagen Ihnen, welche Nachweise Sie dafür brauchen. Die Steuererklärung wird erst 2017 fällig - aber "Vorarbeiten" für die Abzüge können Sie schon 2016 leisten. Weitere Informationen zum Thema steuerliche Auswirkungen von Rentenanpassungen entnehmen Sie unserem Steuervideo Juni 2016.

„Betongold“ in der Einkommensteuererklärung 2015: Steuern sparen mit Immobilien

Angesichts der Zinsflaute haben Sie 2015 erstmals eine Immobilie erworben? Oder Sie haben eine Immobilie geerbt? Dann kommen viele neue Fragen auf Sie zu. Bei der Steuer geht es vor allen Dingen darum, was man abziehen kann. Außerdem gibt es Spezialfragen wie: Was ist bei Vermietung an Angehörige zu beachten? Wo muss was in die Formulare eingetragen werden und welche besonderen Steuerregeln sollte ich als Immobilienbesitzer kennen?

Hier geht's zum gesamten Artikel.

Auslandsreisekosten ab 01.01.2016

Neues Jahr – neue Dienstreisen. Für Auslandsreisen ändern sich auch wieder die Pauschalen für einige Länder. Die aktuelle Tabelle mit den steuerfreien Reisekostenvergütungen finden Sie hier.

Alles was Sie schon immer über den Mindestlohn wissen wollten

Lassen Sie sich ganz entspannt von bpw-Partner und Steuerberater Dirk Vettermann in unserem aktuellen ErzTV-Steuervideo erklären, welche Aufzeichnungspflichten bestehen, was für "Fallen" man speziell beim Minijob kennen muss und wie man sie vermeidet.

Den Video-Steuertipp für Arbeitgeber und Arbeitnehmer finden Sie hier.

http://www.bpw-online.de/