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Aber auch das klassische Buch hat nicht ausgedient.

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BÖTTGES-PAPENDORF-WEILER

Steuerberater Wirtschaftsprüfer
Partnerschaftsgesellschaft mbB

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Jahresabschlussarbeiten 2018: neue Grenze für Umsatzsteuerpflicht in der Schweiz prüfen

Wenn Sie grenzüberschreitende Geschäfte in der Schweiz tätigen, sollten Sie spätestens jetzt noch einmal prüfen, ob Sie dort mehrwertsteuerpflichtig sind. Ab 1.1.2018 ist nämlich für die Prüfung der Umsatzgrenze auf den Weltumsatz und nicht mehr nur auf die in der Schweiz getätigten Umsätze abzustellen. Und dann sind 100.000 SFR schnell erreicht. Ausnahmen gelten z.B. wenn Sie ausschließlich bezugsteuerpflichtige Leistungen erbringen, was in etwa unserem Reverse-Charge-Verfahren entspricht. Berichtigungen innerhalb von 180 Tagen nach Jahresabschluss bleiben i.A. ohne steuerstrafrechtliche Sanktionen. Weitere Informationen und Gesetze finden Sie im Internet auf den Seiten der Eidgenössischen Steuerverwaltung.

Fortbildung bei bpw: wir gratulieren der
neuen Fachassistentin Lohn und Gehalt

Stollberg, 12. März 2019. Fortbildung wird bei bpw groß geschrieben und am 12. März 2019 gab es wieder etwas zu feiern. bpw – Mitarbeiterin Grit Wetzel hat die Fortbildungsprüfung der Bundessteuerberaterkammer zur Fachassistentin Lohn und Gehalt bestanden. Mit ihr freute sich Niederlassungsleiter Dirk Vettermann und gratulierte Grit Wetzel im Namen aller bpw-Partner.

Briefkastenadresse reicht für den Vorsteuerabzug – Finanzverwaltung wendet geänderte
Rechtsprechung des BFH an

Immer wieder beliebt bei Finanzamt und Betriebsprüfern: formelle „Fehler“ in Rechnungen finden und den Vorsteuerabzug streichen. Schneller kann man kaum an Mehrergebnisse kommen. Bereits im Juni 2018 hat der Bundesfinanzhof allerdings in drei Urteilen (Az. XI R 20/14, V R 25/15 und V R 28/16) seine Rechtsprechung geändert und die Anforderungen an die Angaben zum Absender (Lieferanten, Leistungserbringer) realitätsnäher gestaltet. Danach reicht es, wenn der Unternehmer unter der Adresse erreichbar ist. Er muss nicht zwingend dort auch seine geschäftliche Tätigkeit entfalten. D.h. auch Briefkastenadressen, Großkundenadressen, Postfachadressen reichen aus. Allerdings: es muss als Aussteller immer der korrekte und vollständige Name angegeben sein. Das Bundesfinanzministerium hat die Urteile inzwischen im Bundessteuerblatt veröffentlicht und per Anwendungserlass in die Umsatzsteuerrichtlinien übernommen.

Ecommerce: ab 1.1.2019 neue Mehrwertsteuerpflichten
für Kleinsendungen in die Schweiz prüfen

Seit 1. Januar 2019 ist neu in der Schweiz mehrwertsteuerpflichtig, wer für mindestens 100‘000 SFR pro Jahr von der Einfuhrsteuer befreite Kleinsendungen vom Ausland in die Schweiz sendet (Art. 7 Abs. 3 Bst. b MWStG/CH). Betroffen sind Sendungen, für die die Einfuhrsteuer nicht mehr als 5 SFR beträgt. Weitere Informationen und Gesetzesmaterialien sind den Internetseiten der Eidgenössischen Steuerverwaltung zu entnehmen.

Steuern sparen bei Pflegebedürftigkeit: die neuen Pflegegrade

Die früheren Pflegestufen wurden ab 2017 durch die neuen „Pflegegrade“ ersetzt. Seitdem bedeutet die Einstufung in Pflegegrad 4 oder 5 gleichzeitig das Merkmal H – ständig hilflos - und es steht dem Pflegebedürftigen bei der Einkommensteuer der erhöhte Pflegepauschbetrag von 3.700 € im Jahr zu. Sind die echten Kosten höher, kann alternativ die Vorteilhaftigkeit des Ansatzes der tatsächlichen Kosten geprüft werden.

Wird die Pflege (zumindest teilweise) von einem Angehörigen unentgeltlich durchgeführt, steht diesem dann bei den Pflegestufen 4 und 5 auch der Pflegepauschbetrag von 964 € zu.

Die Gleichstellung von Pflegegrad 4 und 5 mit Merkzeichen „H“ steht im BMF-Schr. vom 19.08.2016.

Brexit:
Anträge auf Vorsteuervergütung 2018 bis 29.3.2019 stellen

Wer als deutsches Unternehmen für 2018 noch Vorsteuervergütungsansprüche aus Großbritannien bzw. als britisches Unternehmen aus Deutschland geltend machen möchte, sollte überlegen, das noch bis zum 29. März 2019 zu bewerkstelligen. Bis dahin gilt in jedem Fall noch das bisherige Verfahren über das BZSt. Danach am 30. März 2019 um 0.00 Uhr werden die elektronischen Verbindungen zwischen den Ländern geschlossen und es gelten die Vorschriften wie für Drittländer, wenn es nicht noch zu einer Übergangsregelung kommt. Darauf weist das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) hin. Die Optionen nach derzeitiger Rechtslage ohne geregeltes Austrittsverfahren sind in zwei Merkblättern mit Hinweisen zum Vorsteuer-Vergütungsverfahren ohne geregelten Brexit für inländische Unternehmer bzw. für britische Unternehmer dargestellt.

Es wird ernst: der Startschuss für den internationalen Austausch von Kontodaten 2019 steht bevor

Mit Schreiben vom 29.1.2019 hat das Bundesfinanzministerium die Liste der Länder veröffentlicht, die nach dem derzeitigen Stand 2019 am automatischen Austausch internationaler Kontodaten teilnehmen. Die (deutschen) Institute müssen die Daten bis zum 31.07.2019 beim BZSt bereitstellen. Der Austausch beginnt dann per 30.9.2019. Auf der (noch immer vorläufigen) Liste gem. § 1 Abs. 1 des Finanzkonten-Informationsaustauschgesetzes (vorläufige FKAustG-Staatenaustauschliste 2019) stehen aktuell 102 Länder plus diverse Übersee-Departments. Die endgültige Liste wird bis zum 31.07.2019 bekannt gegeben. Wenn Sie in diesen Ländern unterwegs sind und Fragen zu den möglichen Folgen für Ihren Fall haben, können Sie gerne ein Beratungsgespräch mit uns vereinbaren. Wenden Sie sich dafür direkt an eine unsere Niederlassungen oder den für Sie zuständigen bpw-Berater, wenn Sie bereits Mandant sind.

No-Deal-Brexit: Britische Finanzverwaltung stellt Übergangslösung für Umsatzsteuer bei Zoll und Importen vor

Großbritannien bereitet sich „vorsorglich“ auf den Ernstfall eines No-Deal-Brexit vor, um mögliche Probleme durch ungeregelte Umsatzsteuerfragen bei Importen aus der EU zu verhindern. Hierfür hat die Finanzbehörde HRMC (Her Majesty’s Revenue and Customs) 145.000 Unternehmen angeschrieben und Vereinfachte Übergangslösungen (Transitional Simplified Procedures – TSP) für die Umsatzsteuer bei Importen vorgestellt. Die Unternehmen können sich seit dem 7. Februar 2019 vorsorglich für das Verfahren registrieren. Einzelheiten zum TSP können Sie der Verlautbarung vom 4. Februar 2019 HM Revenue and Customs simplifies importing from the EU as part of 'no deal' preparation entnehmen. Außerdem stellen HMRC und HM Treasury 8 Mio. GBP für Kapazitätserweiterungen und Trainingsmaßnahmen zur Vorbereitung auf ein no deal scenario bereit.

 

bpw Partner Dirk Vettermann jetzt auch Zertifizierter Berater
für die Unternehmensnachfolge (IFU/ISM gGmbH)

Bereits 2018 hat sich Dirk Vettermann, Steuerberater und Partner bei BÖTTGES-PAPENDORF-WEILER Steuerberater Wirtschaftsprüfer PartGmbB, auf die Prüfungen für Spezialkenntnisse in der Beratung bei der Unternehmensnachfolge vorbereitet und hat es nun geschafft: im Januar 2019 hat ihm der zuständige Fachausschuss der IFU-Institut für Unternehmensführung GmbH in Bonn und der International School of Management (ISM) in Dortmund die Anerkennung als Zertifizierter Berater für die Unternehmensnachfolge (lFU/ISM gGmbH) erteilt. Voraussetzung ist die erfolgreiche Teilnahme an einer schriftlichen Prüfung sowie der Nachweis einer ausreichenden Praxiserfahrung anhand von nachgewiesenen Praxisfällen. Letzteres war für den erfahrenen Berater Dirk Vettermann kein Problem. Nun ist durch die erfolgreiche Teilnahme an den theoretischen Prüfungen das vielfach bewährte Spezialwissen auch durch das neue Fachzertifikat belegt.

Damit verfügt die Partnerschaftsgesellschaft jetzt über drei Nachweise über Spezialkenntnisse auf Partnerebene: neben Partner Dirk Vettermann als Zertifizierter Berater für die Unternehmensnachfolge (IFU/ISM gGmbH) ist Gründungspartnerin Dr. Dorothee Böttges-Papendorf bereits seit vielen Jahren Fachberaterin für Internationales Steuerrecht und Partnerin Felicitas Papendorf darf sich seit Juni 2018 Zertifizierte Beraterin für Gemeinnützigkeit (IFU/ISM gGmbH) nennen.

Internethandel: So kommen Sie an die neue Unternehmerbescheinigung für elektronische Marktplätze

 

Am 1. Januar 2019 sind die neuen besonderen Vorschriften für den Handel auf elektronischen Marktplätzen in Kraft getreten. Insbesondere müssen die Betreiber elektronischer Marktplätze bestimmte Daten ihrer Nutzer, für deren Umsätze in Deutschland eine Steuerpflicht in Betracht kommt, aufzeichnen. Außerdem haften sie unter bestimmten Voraussetzungen für die entstandene und nicht abgeführte Umsatzsteuer aus den auf ihrem elektronischen Marktplatz ausgeführten Umsätzen. Dies gilt insbesondere, wenn sie Unternehmer, die in Deutschland nicht steuerlich registriert sind, auf ihrem Marktplatz Waren anbieten lassen. Mit der neu eingeführten „Bescheinigung über die Erfassung als Steuerpflichtiger (Unternehmer) im Sinne von § 22f Abs. 1 Satz 2 UStG“ können Sie gegenüber dem Marktplatzbetreiber nachweisen, dass Sie hier steuerlich registriert sind.

Die Vordrucke für den Antrag auf Erteilung einer Bescheinigung über die Erfassung als Steuerpflichtiger (Unternehmer) im Sinne von § 22f Abs. 1 Satz 2 UStG (USt 1 TJ) und das Muster der Bescheinigung (USt 1 TI) hat das Bundesfinanzministerium mit BMF-Schreiben vom 17.12.2018, veröffentlicht.

EuGH-Urteil: Wann sind Internetverkäufe
privat oder gewerblich (Az. C-105/17)?

Die Frage, ob Verkäufe über das Internet „Privatsache“ oder gewerblich sind, hat weitreichende Auswirkungen. Und wie so oft ist auch hier EU-Recht zu beachten. Dazu hat der EU-Gerichtshof mit Urteil vom 4.10.2018, Az. EuGH-C-105/17, jetzt entschieden, „dass eine natürliche Person (...), die gleichzeitig eine Reihe von Anzeigen, in denen neue und gebrauchte Waren zum Verkauf angeboten werden, auf einer Website veröffentlicht, nur dann als „Gewerbetreibender“ bzw. „Unternehmer“ einzustufen ist und eine solche Tätigkeit nur dann eine „Geschäftspraxis“ darstellt, wenn diese Person im Rahmen ihrer gewerblichen, handwerklichen oder beruflichen Tätigkeit handelt; dies (ist) anhand aller relevanten Umstände des Einzelfalls zu prüfen“.

Was dabei zu prüfen ist und welcher Fall der Frage genau zugrunde lag erfahren Sie hier. Im vorliegenden Fall ging es um Verbraucherschutz. Gerne beraten wir Sie auch persönlich zu steuerlichen Fragen in Ihrem konkreten Fall. Vereinbaren Sie hierzu einen individuellen Beratungstermin „außer der Reihe“ oder auch in Zusammenhang mit der Übergabe Ihrer Steuerunterlagen für die nächste Einkommensteuererklärung.

Ecommerce: You need to prove your VAT registration in Germany to your electronic marketplace operator?

If you are doing business in Germany selling goods via electronic marketplaces the operator of the marketplace will ask you for a confirmation that you are registered for VAT purposes in Germany. Otherwise the operator could be liable for VAT due but not paid by you as a trader. The German Federal Ministry of Finance (BMF) has published two new forms USt 1 TJ and USt 1 TI to apply for and get a Confirmation of recording as a taxpayer (company) as defined in section 22(1), second sentence, of the VAT act. The conformation form is in german and english. For the time being the forms are only available as paper versions and can be obtained by download here (pages 3 and 4 in the BMF ministerial decree as of 2018-12-17).

You need help? Do not hesitate to contact us berlin@bpw-online.de.

Gesetz über Sonderabschreibungen zur Förderung des
privaten Mietwohnungsbaus hängt wieder in der Luft

Nachdem der Bundestag am 29.11.2018 dem neuen § 7b EStG im Gesetzentwurf der Bundesregierung zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus in der Fassung der Beschlussempfehlung des Finanzausschusses mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen gegen das Votum der Opposition angenommen hat, beginnt jetzt die Hängepartie neu: der Bundesrat muss den Neuregelungen noch zustimmen. Der hat aber in seiner letzten Plenarsitzung in diesem Jahr am 14.12.2018 den Punkt wieder von der Tagesordnung genommen. Die nächste Sitzung ist am 15. Februar 2019, da könnten die Länder die Frage wieder auf die Tagesordnung setzen. Dann könnte das Gesetz sogar rückwirkend in Kraft treten. Das wären dann aber für die bereits begonnenen Baumaßnahmen keine Anreizeffekte mehr, sondern nur noch Mitnahmeeffekte. Entschlossene Politik sieht anders aus. Mehr

Bundesfinanzhof widerspricht Finanzministererlass: Bauträger können zu viel bezahlte Umsatzsteuer ohne Wenn und Aber zurückfordern

Das soeben veröffentlichte BFH-Urteil vom 27.09.2018 (Az. V R 49/17) könnte den Fiskus Milliarden kosten. Das oberste Finanzgericht hat nämlich am 27.09.2018 entschieden, dass ein Bauträger, der aufgrund der rechtsirrigen Annahme, er sei Bauleister, von ihm bezogene Bauleistungen nach § 13b UStG versteuert hat, die Steuer zurückfordern kann, ohne dass es darauf ankommt, dass er seinerseits die Umsatzsteuer an den Bauleister weitergibt oder die Möglichkeit für eine Aufrechnung durch das Finanzamt besteht. Das hatte nämlich bisher die Finanzverwaltung gefordert, damit das Ganze für den Fiskus zum Nullsummenspiel wird (BMF-Schreiben vom 26. Juli 2017, BStBl I 2017, 1001, Rz 15a). Einzelheiten zur neuen Rechtslage finden Sie in der Pressemitteilung des Bundesfinanzhofs vom 14.11.2018.

Für die Rückforderung kommt es jetzt also allein darauf an, ob die betreffenden Steuerfestsetzungen noch änderbar sind. Das prüfen wir gerne für Sie. Zur Vorgeschichte und wer überhaupt betroffen sein kann, lesen Sie unsere Hinweise für Altfälle (bis 2014) auf unserer Themenseite Umsatzsteuer bei Bauleistungen.

Finanzverwaltung NRW: Foodsharing Vereine gemeinnützig

Foodsharing-Vereine engagieren sich gegen Lebensmittelverschwendung und dabei geht es häufig um das Sammeln und Verteilen von noch brauchbaren Lebensmitteln, die sonst weggeworfen würden. Die Verteilung erfolgt nicht gezielt an sozial schwache Menschen, sondern im Fokus steht stehen Umweltziele und die Sensibilisierung der Menschen für dieses Thema. Nach einer aktuellen Verfügung der Finanzverwaltung in Nordrhein-Westfalen können diese Vereine bei entsprechender Satzung wegen der Förderung des Umweltschutzes i.S.v. § 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 8 AO von der Körperschaft- und Gewerbesteuer freigestellt werden, da sie sich aktiv für die Schonung von bereits für die Herstellung von Lebensmitteln verwendeten Ressourcen und die Vermeidung von (Essens-)Müll einsetzen. Damit können sie auch grundsätzlich Spendenbescheinigungen ausstellen. Nicht möglich ist allerdings die Ausstellung von Spendenbescheinigungen für die gesammelten Lebensmittel, da es sich ja gerade nach der Definition der Vereine um wertlosgewordene Waren handelt und diese somit keinen (kommerziellen) Wert mehr haben. Quelle: OFD Nordrhein-Westfalen v. 11.10.2018 - Kurzinformation Körperschaftsteuer Nr. 05/2018; einsehbar auf verschiedenen Portalen im Internet z.B. https://datenbank.nwb.de/Dokument/Anzeigen/759002/).

Bei Fragen zum Gemeinnützigkeitsrecht und zur Steuer und Rechnungslegung bei Vereinen und gGmbH beraten wir Sie gerne. Wenden Sie sich an eine unserer Niederlassungen oder direkt an unsere Partnerin Felicitas Papendorf, die sich speziell für Gemeinnützigkeitsfragen weitergebildet hat.

"Homesharing“ – Finanzämter prüfen Privatvermietungen
über airbnb und andere Online Vermittlungsportale

Wenn Sie Ihre Wohnung oder Teile davon z.B. über airbnb zeitweise an Feriengäste oder andere Nutzer überlassen und dafür Geld bekommen, dann ist das für das Finanzamt keine reine Privatsache, sondern zunächst einmal entgeltliche und damit steuerpflichtige Vermietung. Häufig läuft die Kontaktaufnahme und Vermittlung dabei heute über ein Onlineportal wie z.B. airbnb, dessen Sitz sich in Irland befindet. Die deutschen Finanzämter wollen nun die dort gespeicherten Vermieterangaben mit den in Deutschland angegebenen Vermietungseinkünften der Betroffenen abgleichen. Möglich machen das die neuen länderübergreifenden Abkommen zum Informationsaustausch in Steuerangelegenheiten und nach einem Bericht in der Wirtschaftswoche vom Mai 2018 haben die deutschen Finanzbehörden eine entsprechende Anfrage in Irland gestartet.

Betroffene Privatvermieter in Deutschland, die sich bisher um die steuerliche Seite ihrer Einnahmen aus diesen Vermietungen nicht gekümmert haben, sollten jetzt aktiv werden. Ist die „Tat“ erst einmal entdeckt, dann steht sofort der Vorwurf der (strafbaren) Steuerhinterziehung im Raum.

Wenn Sie als Privatvermieter von dieser Thematik betroffen sein könnten, analysieren wir gerne mit Ihnen Ihre persönliche Situation einschließlich persönlichen Freibeträgen und abziehbaren Kosten und beraten Sie zu den nächsten Schritten gegenüber dem Finanzamt.

Die Ideen liegen auf der Straße! Heben Sie sie auf.

Sie wollen sich mit einer unschlagbaren Geschäftsidee selbständig machen - dann sollten Sie unser Beratungsangebot für Gründer kennen.

Die BWA: (k)ein Buch mit sieben Siegeln

Eine Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) informiert laufend über die wirtschaftliche Situation des Unternehmens. Bei den meisten Buchhaltungsprogrammen kommt sie scheinbar „automatisch“ mit heraus. Allerdings ist es vor allem am Anfang schwierig, eine BWA richtig zu lesen, zu verstehen und dann auch Entscheidungen für den eigenen Unternehmenserfolg daraus abzuleiten.

Die langen Zahlenkolonnen sind nicht jedermanns Sache und daher landet so manche wichtige BWA ungelesen im Ordner.

Wir helfen Ihnen, das zu ändern.

Wir erläutern Ihnen praxisbezogen die Inhalte und Aussagen einer Standard BWA - gerne am Beispiel Ihrer eigenen Zahlen. Sie erfahren, welche Informationen Sie für Ihr Unternehmen Monat für Monat aus diesem Standardinstrument ableiten können, und was Sie beachten müssen, damit die Zahlen der BWA aussagefähig sind.

 

Lesen Sie unseren Standardleitfaden dazu Wie liest man eine BWA? oder vereinbaren Sie gleich einen Beratungstermin mit einem unserer Steuerberater und nutzen Sie künftig die Zahlenkolonnen, um Ihr Unternehmen zu steuern.

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Fragen und Antworten zur Unternehmens- und Vermögensnachfolge

Es gibt Dinge, die macht man in der Regel nur einmal im Leben. Dann ist es hilfreich, wenn man zuverlässige und erfahrene Menschen befragen kann. Wie wir bei bpw als Berater diese Themen mit unseren Mandanten angehen, beantworten in Interviewform die bpw-Partner Felicitas Papendorf, Wirtschaftsprüferin, Steuerberaterin und Niederlassungsleiterin in Bornheim und Dirk Vettermann, Steuerberater und Niederlassungsleiter in Stollberg. Beide sprechen nicht nur aus der Theorie und erläutern, wie bei bpw die Erfahrungen von inzwischen drei Beratergenerationen genutzt werden, um in dieser wichtigen Lebensentscheidung alle Perspektiven zu beleuchten. Lesen Sie in den beiden Interview-Artikeln, wie bpw den ganzheitlichen Beratungsansatz mit vielen Gemeinsamkeiten, aber auch mit feinen regionalen Unterschieden in Bornheim und Bonn (NRW) und in Stollberg, Zwönitz und Aue (Sachsen) verwirklicht. Dabei bieten wir Ihnen keine Patentlösungen, sondern suchen gemeinsam mit Ihnen die optimale Lösung genau für Ihren Fall. Fordern Sie uns und nutzen Sie unser Knowhow – an welchem bpw-Standort auch immer.

Reisekosten 2018

Die aktuellen bpw-Formulare sind da und stehen im Download-Bereich zur Verfügung.

Auslandsreisekosten ab 1.1.2018

Deutschland ist nicht nur Exportweltmeister, sondern auch sehr reisefreudig. Da fällt auch manche beruflich veranlasste Auslandsreise an. Damit Sie sich und Ihre betriebliche Reisekostenabrechnung rechtzeitig auf die ab 1. Januar 2018 geltenden Werte für die Steuerliche Behandlung von Reisekosten und Reisekostenvergütungen bei betrieblich und beruflich veranlassten Auslandsreisen ab 1. Januar 2018 umstellen können, kommen hier schon die neuen Tabellen mit den steuerlich anerkannten Pauschbeträgen

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